Butter selbst gemacht! Das ist richtig klasse und vor allem schmeckt diese Butter auch mehrfach so gut, wie gekaufte Butter. Das geht so schnell und ist so einfach, wenn man einen Mixer oder Handrührer besitzt. Das scheint aber sowas wie verschüttetes Wissen zu sein, denn ich kenne niemanden, der das regelmäßig macht. Spätestens wenn man den Geschmacksunterschied kennengelernt hat, wird man das öfter machen.

Zutaten:
2 Becher Sahne á 200 Gramm
1 Prise Salz oder Zucker
Nachdem ich Butter gerade kürzlich mit der Hand geschüttelt habe, möchte ich Euch auch die maschinelle Version zeigen. Das Schütteln ist ja eher Folkore und lustig, dass es funktioniert, aber wenn man mehr Menge braucht, dann ist die Version mit dem Rührer deutlich praktikabler. Um noch mal darauf zurück zu kommen, dass ich keinen kenne, der seine Butter selbst macht. Natürlich gibt es die sicherlich, aber ich kenne halt keinen und dabei ist Butter so elementar in der täglichen Ernährung, aber in dem Maße wie sie immer billiger und für jeden erschwinglich wurde, ging halt auch das Besondere flöten. Früher als jeder Haushalt noch ein Butterfaß hatte und jede Hausfrau die selbst gestampft hat, genoss sie auch einen ganz anderen Stellenwert und erfuhr auch mehr Liebe bei der Herstellung. Leider habe ich keinen mehr den ich danach fragen könnte.
Zutaten:
2 Becher Sahne á 200 Gramm
1 Prise Salz oder Zucker
Nachdem ich Butter gerade kürzlich mit der Hand geschüttelt habe, möchte ich Euch auch die maschinelle Version zeigen. Das Schütteln ist ja eher Folkore und lustig, dass es funktioniert, aber wenn man mehr Menge braucht, dann ist die Version mit dem Rührer deutlich praktikabler. Um noch mal darauf zurück zu kommen, dass ich keinen kenne, der seine Butter selbst macht. Natürlich gibt es die sicherlich, aber ich kenne halt keinen und dabei ist Butter so elementar in der täglichen Ernährung, aber in dem Maße wie sie immer billiger und für jeden erschwinglich wurde, ging halt auch das Besondere flöten. Früher als jeder Haushalt noch ein Butterfaß hatte und jede Hausfrau die selbst gestampft hat, genoss sie auch einen ganz anderen Stellenwert und erfuhr auch mehr Liebe bei der Herstellung. Leider habe ich keinen mehr den ich danach fragen könnte.
Sahne und eine Prise Salz in einen Mixbecher geben.
Den Mixer auf höchster Stufe laufen lassen.
Ich lasse den Deckel beim Butter machen natürlich drauf und mache das jetzt nur für Euch auf. Als erstes tut die Sahne das, wofür sie bezahlt wird, nämlich vom flüssigen Zustand zu Schlagsahne werden. Das merkt man von außen daran, dass das Rührergeräusch langsamer und zäher wird.
Wenn man dann noch weiter rührt, dann muss man einen kleinen Moment Geduld haben, dann sieht man irgendwann, dass sich an der Wand der Schüssel Butterflocken bilden und dann wird der Rührer auch wieder schneller und es ist wieder Flüssigkeit in der Schüssel, wenn sich die Butter und die Buttermilch getrennt haben. Ich schaue nicht auf die Uhr, aber es werden vielleicht 5 oder 7 Minuten sein. Höchstwahrscheinlich sogar noch schneller.
Hier kann man das bei dem schlechten Licht einigermaßen erkennen, wie sich Buttermilch und Butter getrennt haben.
Nun noch einmal aus der Nähe.
Die Butterflocken und die Buttermilch durch ein Sieb abkippen.
Die Buttermilch fange ich in einer Schüssel auf. Die schmeckt sehr gut und ist nicht so sauer wie gekauft.
Die Butterflocken werden noch ein bisschen geknetet, damit die Flüssigkeit ablaufen kann und dann zieht die Butter in ein eigenes Gefäß um.
Die Butter ist sehr cremig und schmeckt sehr frisch. Auf Brot ist sie toll, aber auch zum Kochen und Backen, sehr gut geeignet.
Die Kinder wollten auch mal wissen, wie die frische Buttermilch schmeckt.
Selbst gemachte Butter ist eine tolle Basis für ausgefallene Kreationen, wenn man zum Beispiel Kräuterbutter, Pfefferbutter, Paprikabutter, oder Knoblauchbutter herstellen möchte. Keine Plastikaromen und keine Mogelzusätze beim Geschmack, sondern nur das, was Ihr hinein gebt.
Ich habe auch extra frische Rosinenbrötchen gebacken (Rezept folgt), damit die Butter eine ordentliche Unterlage bekommt.
Das ist wirklich Luxus, alles frisch und Brötchen, die noch warm aus dem Ofen kommen.
Ich wünsche viel Spaß beim Nachrühren und einen guten Appetit.
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